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Unerwünschte Arzneitmittelwirkungen von ADHS-Medikamenten

Medikamente gegen AHDS bringen häufig Nebenwirkungen mit sich. Eine Anlayse mehrerer Studien zeigt: Sie treten bei weit mehr als der Hälfte der Patienten auf.


7. Mai 2014

Ilmenau

Eine META-Analyse mehrerer bereits veröffentlichter Studien zur Sicherheit von ADHS-Medikamenten mit insgesamt über 2.200 Patienten im Kindes- und Jugendalter zeigt, dass Nebenwirkungen alles andere als selten auftreten. Von allen Teilnehmern berichteten je nach Studie zwischen 58% und 78% über "Unerwünschte Arzneimittelwirkungen" (UAW), wie Appetitsminderung, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen. Bis zu ein Viertel der Patienten brach die Medikation aufgrund solcher Probleme sogar vorzeitig ab.

Veröffentlichung lesen (englisch)
 
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